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Sonntag, 15. Dezember 2013

Rezension der Serie "Doctor Who"

Doctor Who

Vor ein paar Monaten, als ich bei einem Freund war, veränderte sich mein Leben schlagartig – wegen einer Sci-Fi Serie. Man glaubt es kaum, aber seit ich die erste Folge der besagten Serie sah, wurde ich Tag für Tag besser gelaunt. Ich spreche hier von der Serie Doctor Who. Es ist nicht allein die Serie, die das in mir auslöst. Es sind eher die Charaktere, die mir immer wieder Dinge beibringen, die in der Schule oder im Alltag einfach nicht mehr wahrgenommen werden.

Inhalt
In Doctor Who geht es um einen
mysteriösen Zeitreisenden, der nur als ‚der Doktor‘ (Im Englischen „The Doctor“ bekannt ist. Er reist mit seinen Begleitern in einer Zeit-Raum-Maschine, der, T.A.R.D.I.S, die von außen wie eine altmodische, britische Polizei Notrufzelle aussieht, jedoch ist sie von Innen viel größer. Der Doktor trifft dabei auf eine Menge Gegner und Feinden, hilft den Leuten, denen er begegnet, und rettet ganze Zivilisationen und sogar Universen. 

Der Doktor
Der Doktor, der Hauptprotagonist wie ihr wahrscheinlich schon bemerkt habt, verbirgt eine Menge Geheimnisse hinter seinem Decknamen. Zum Beispiel erfährt man im Laufe der Zeit weder seinen richtigen Namen, noch andere Dinge wie Geburtsdatum und Ähnliches. Er stammt vom Planeten Gallifrey und gehört zu der außerirdischen Spezies der Timelords. So wie jeder andere Timelord auch, hat der Doktor die Fähigkeit sich zu regenerieren, sobald er tödlich verletzt wurde, aber dies nur 12 mal. Wenn ein Timelord sich regeneriert, verändert sich sowohl sein Aussehen, als auch sein Charakter. Bisher gab es 11 verschiedene Doktoren. Der Jetzige wird dargestellt von Matt Smith.
Mein allerliebster Lieblingsdoktor ist und bleibt der zehnte, leidenschaftlich und fantastisch gespielt von David Tennant, meinem Lieblingsschauspieler. Bei einem Interview sagte er: „I am not David Tennant who plays the doctor. I am the doctor who plays David Tennant!“

Andere Außerirdische Spezies und FeindeBei seinen Reisen durch Raum und Zeit trifft der Doktor auf viele feindlich gesinnte außerirdische Spezies. Unter diesen gibt es einige Gegner, die er im Laufe seine Regeneration immer wieder trifft: Darunter die Daleks, die sich für die am höchsten entwickelte Spezies des Universums halten und alle anderen Spezies ausrotten wollen und natürlich die Cybermen, die glauben, dass alle Wesen von ihnen technisch aufgerüstet und emotionsfrei gemacht werden müssten.
Natürlich gibt es auch andere Spezies, die der Doktor entweder nur ein- oder zwei bis drei mal begegnet, oder nicht feindlich gesinnt sind. Darunter die Sycorax, Slitheen, Weeping Angels (Meine Lieblingsspezies nach den Timelords) Silence, Ood, Racnoss, Sontaraner und noch viel mehr. Eine sehr Wichtige Einzelperson bei Doctor Who ist das „Gesicht von Boe“ welches bis zum Ende immer aktuell bleibt.
Die intergalaktische Weltraum Polizei, genannt Schattenproklamation, wird erst in der wiederbelebten Serie (2005) erwähnt.

Der zehnte Doktor
Da der zehnte Doktor mein Lieblingsdoktor ist, erzähle ich etwas über ihn. 
Charakter:
Der zehnte Doktor ist vom Charakter meistens heiter, gelassen, gesprächig, schlagfertig und frech. Jedoch zeigt er manchmal, dass er auch nachtragend und rachsüchtig sein kann. Das merkt man schnell, als er den Anführer der Sycorax, der sich nach einem verlorenen Schwertkampfduell bereits geschlagen gegeben hat und den Doktor von hinten angreift, in den Tod stürzen lässt. Er ist nach der Regeneration des neunten Doktors zu einem Mann geworden, der keine zweite Chance gibt. 

Aussehen: 
Der zehnte Doktor trägt meist einen braunen oder dunkelblauen Anzug mit Hemd und Krawatte. Dazu trägt er einen braunen, knöchellangen Anzug. Der Anzug wird durch Chucks aufgelockert. Er ist sehr schlank und hat dunkelbraunes, später stark gegeltes Haar. Wenn er ließt trägt er eine Brille, um klüger auszusehen.

Begleiterinnen (Achtung Spoiler!):
Rose Tyler (Billie Piper), seine Begleiterin die er auch schon hatte, als er der neunte Doktor war, war seine erste Begleiterin. Des öfteren flirten die Beiden im Laufe der zweiten Staffel. Am Ende entwickelt sich die enge Freundschaft zwischen den Beiden zu Liebe. Sie hilft dem neunten und zehnten Doktor den Ernst des Lebens zu vergessen. In ihrer Gegenwart ist der zehnte Doktor unbeschwert und übermütig. Gegen Ende der zweiten Staffel rächt sich diese Leichtsinnigkeit. Das Torchwood-Institut, reißt mit außerirdischer Technologie einen Spalt in eine Parallel-Dimension und Rose strandet auf der anderen Seite – die beiden werden gegen ihren Willen voneinander getrennt. Bei diesem Szenario musste ich sehr weinen, da ich Rose sehr ans Herz geschlossen hatte und traurig war, als Martha Jones (Freema Agyeman) ihren Platz einnahm. Doch Martha konnte Rose niemals ersetzen. Nach einer Zeit nahm Donna Nobels (Catherine Tate) Marthas Platz ein.
David Tennant

So, das war meine kleine Rezension über die fantastischste Serie die überhaupt existiert, meiner Meinung nach! :)

Liebe Grüße,

Tiziana

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